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Nachtragsmeldung zur Bombendrohung in den City-Arkaden

Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Wuppertal und Polizei Wuppertal:
Nachtragsmeldung zu Bombendrohung in Einkaufszentrum – Anruf kam aus Telefonzelle

Wuppertal (ots) – Am Dienstag (13.09.2016), ging in den City-Arkaden in der Wuppertaler Innenstadt durch eine anonyme, männliche Person telefonisch eine Bombendrohung ein. (siehe hiesige Pressemeldung vom 13.09.2016: W-Bombendrohung in Wuppertaler Einkaufszentrum) Die Ermittlungen der Polizei und Staatsanwaltschaft haben ergeben, dass der Täter gegen 13:17 Uhr, aus einer Telefonzelle an der Herzogstraße 3 im Einkaufszentrum anrief. Die Telefonzelle befindet sich an einem Drogeriemarkt angrenzend an den Wall. Für die weiteren Ermittlungen wurde beim Staatsschutz des PP Wuppertal eine Ermittlungskommission eingerichtet. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen im Bereich der Telefonzelle gemacht haben und/oder Hinweise zu dem Anrufer geben können, werden gebeten sich telefonisch unter der Nummer 0202-284-0 bei der Kriminalpolizei zu melden.

A46: Engpässe am Wochenende bei Wuppertal in beiden Fahrtrichtungen

A46: Engpässe am Wochenende bei Wuppertal in beiden Fahrtrichtungen

Wuppertal/Essen (straßen.nrw). Wegen Vermessungsarbeiten stehen am Samstag (17.9.) und Sonntag (18.9.) von 8 bis 17 Uhr auf der A46 zwischen den Anschlussstellen Wuppertal-Cronenberg und -Katernberg nur jeweils ein Fahrstreifen in jeder Fahrtrichtung zur Verfügung. Mit Verkehrsbehinderungen muss gerechnet werden.

Mehr zum Thema: https://www.strassen.nrw.de/projekte/a46/bauvorhaben-im-bereich-wuppertal.html

Pressemeldungen von Strassen.NRW

Bombendrohung in den City-Arkaden Wuppertal

Heute mußten alle die City-Arkaden in Wuppertal wegen einer Bombendrohung räumen. Gut vier Stunden war der Center und die Straßen rundherum gesperrt. Betroffen waren Morianstraße/Brausenwerth, Hofaue, Kipdorf, Alte Freiheit/Poststraße. Zum Glück wurde nichts gefunden.

Pressemeldung der Polizei Wuppertal: Bombendrohung in Wuppertaler Einkaufszentrum

Wuppertal (ots) – Heute (13.09.2016), gegen 13.20 Uhr, ging in den City-Arkaden in der Wuppertaler Innenstadt von einer anonymen, männlichen Person telefonisch eine Bombendrohung ein. Der Gebäudekomplex wurde geräumt. Die Polizei sperrte Straßen im Bereich ab und führte Verkehrsmaßnahmen durch. Nach der Durchsuchung mit einem großen Aufgebot von Polizisten und bereitgestellten Sprengstoffspürhunden konnte das Einkaufszentrum um 17.30 Uhr für den Publikumsverkehr wieder freigegeben werden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlung zum Urheber des Anrufs aufgenommen.

Da ich selbst dort arbeit, war ich direkt betroffen und bekam Infos direkt von dort und konnte Fotos für euch von dort machen. Der Verkehr rund um die City-Arkaden war stark beeinträchtigt, auch der Busverkehr mußte umgeleitet werden. Zeitweise konnte die Schwebebahnhaltestelle Döppersberg von der Innenstadt nicht erreicht werden.

Links:
Radio-Wuppertal-Bericht : http://radiowuppertal.de/aktuell/regionale-nachrichten/index.html
Radio-Wuppertal-Bericht : https://www.facebook.com/radiowuppertal
WDR-Bericht : http://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/city-arkaden-raeumung-bombendrohung-wuppertal-102.html
WDR-Video : https://www.facebook.com/wdrlokalzeitbergischesland/
WZ-Artikel: http://www.wz.de/lokales/wuppertal/bombendrohung-polizei-findet-nichts-verdaechtiges-1.2273796

Fünf Verletzte bei Regionalligaspiel in Wuppertal

Pressemeldung der Polizei Wuppertal:

Wuppertal (ots) – Am Montag, den 05.09.2016, fand ab 20.15 Uhr das Fußballspiel der Regionalliga West zwischen dem Wuppertaler SV und Alemannia Aachen im Stadion Am Zoo in Wuppertal statt. Über 6000 Zuschauer verfolgten das Spiel. Nach einer störungsfreien Anreise und ersten Halbzeit kam es in der Halbzeitpause zu zwei Vorfällen. Weil Wuppertaler Fans die Absperrung zum Gästeblock überwanden, kam es zu einer handfesten Auseinandersetzung zwischen den Fangruppierungen. In diesem Zusammenhang verletzte sich ein WSV-Fan schwer und musste im Krankenhaus versorgt werden. Ein weiterer erlitt durch den polizeilichen Einsatz von Pfefferspray leichte Verletzungen. Drei Wuppertaler wurden in Gewahrsam genommen. Zudem kam es im Bereich der Südtribüne zu einer Auseinandersetzung zwischen Ordnern und Aachener Fans, bei der ein Ordner leicht verletzt wurde. Die Polizei nahm auch hier zwei Aachener Fans in Gewahrsam. Im Gästeblock entzündeten Aachener Fans Pyrotechnik; ein Strafverfahren wurde eingeleitet. Bei der Abreise kam es am Bahnhof Sonnborn und im weiteren Verlauf am Bahnhof Elberfeld zu Auseinandersetzungen beider Fanlager. Täter konnten ermittelt werden, zwei Personen erlitten leichte Verletzungen. Strafanzeigen wurden auch hier von der Polizei gefertigt.

254 Cannabispflanzen sichergestellt

Gemeinsame Presserklärung der Staatsanwaltschaft Wuppertal und der Polizei Wuppertal:

Wuppertal (ots) – Am Samstag (03.09.2016) erhielt die Polizei durch einen Hinweis Kenntnis über Cannabisgeruch im Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses an der Uellendahler Straße.

Als die Beamten das Wohnhaus betraten, stellten sie deutlichen Cannabisgeruch aus einer Wohnung fest. Die Beamten informierten anschließend die Staatsanwaltschaft, die über das Amtsgericht Wuppertal einen richterlichen Durchsuchungsbeschluss für die betroffene Wohnung erwirkte.

Während der nachfolgenden Durchsuchung stellten die Polizisten 254 Cannabispflanzen sicher, die in drei Zelten zur Aufzucht aufbewahrt wurden. Die Beamten nahmen zwei Männer (23 und 35 Jahre alt), die sich in der Wohnung aufhielten, vorläufig fest.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die beiden Tatverdächtigen von der Polizeiwache entlassen, da Haftgründe nicht bestanden.

L418: Burgholztunnel am Wochenende Richtung Düsseldorf gesperrt

L418: Burgholztunnel am Wochenende Richtung Düsseldorf gesperrt

Wuppertal/Köln (straßen.nrw). Im Wuppertaler Burgholztunnel im Verlauf der L418 wird am Wochenende die Tunnelröhre in Fahrtrichtung Sonnborn/Düsseldorf gesperrt, weil die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Rhein-Berg dort weitere Arbeiten an der Fahrbahn ausführen lässt. Die Sperrung beginnt am Freitag (19.8.) um 20 Uhr und endet am Montag (22.8.) um 5 Uhr. Eine Umleitung über die Cronenberger Straße und den Kiesbergtunnel ist mit Rotem Punkt ausgeschildert. Am folgenden Wochenende sind in der Tunnelröhre Richtung Remscheid entsprechende Arbeiten und eine Sperrung der Gegenrichtung geplant.

Pressemeldungen von Strassen.NRW

LKW-Sperranlage auf der Leverkusener Rheinbrücke der A1

Das Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr teilt mit:

Bis zur Eröffnung der neuen Rheinbrücke der Autobahn 1 bei Leverkusen darf kein schweres Fahrzeug mehr über die schadhafte alte Brücke fahren. Um das zu gewährleisten, soll vor der Brücke auf den Zulaufstrecken eine Sperranlage errichtet werden, die das Gewicht misst, zu schwere Fahrzeuge über 3,5t notfalls mit einer Ampel- und Schrankenanlage an der Weiterfahrt hindert und noch vor der Brücke von der Autobahn ableitet.

„Die erfolgreichen Reparaturarbeiten vom vergangenen Wochenende haben gezeigt, dass wir mit großer Kraftanstrengung gute Aussichten haben, die Brücke bis zur Eröffnung der ersten neuen Teilbrücke für den PKW-Verkehr offen halten zu können. Straßen.NRW hat die Brücke unter strenger Beobachtung und repariert ständig auftretende Schäden. Die Brücke wird aber nur halten, wenn wir neue schwere Schäden durch widerrechtliche LKW-Fahrten verhindern“, begründete Verkehrsminister Michael Groschek die Entscheidung für die Sperranlage, die er mit Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt persönlich abgestimmt hatte.

Ausführliche Informationen zur LKW-Sperranlage findet ihr im PDF-Dokument 😉

Pressemeldung von Strassen.NRW

A1: Umleitungen zur Vollsperrung der Leverkusener Rheinbrücke

A46: Verkehrsbehinderungen am Wochenende im Kreuz Wuppertal-Sonnborn

Köln/Leverkusen (straßen.nrw). Um die Verkehrsstörung durch die Vollsperrung der A1-Rheinbrücke in Leverkusen so gering wie möglich zu halten, hat das Baustellenmanagement bei Straßen.NRW ein großräumiges Umleitungskonzept entwickelt, das in diesem Falle sogar bis in die Niederlande reicht. Jan Lohoff, Straßen.NRW-Verkehrszentrale: „Wir haben uns mit den Verkehrszentralen dort zusammengesetzt und besprochen, was man machen kann, wie man den Verkehr wirklich großräumig von der Rheinbrücke wegleiten kann“.

Hinweisschilder und dynamische LED-Wegweisertafeln an Autobahnen zeigen bereits seit Tagen Sperrhinweise und Umleitungsmöglichkeiten. Während der Vollsperrung von Donnerstag (11.8.), 22 Uhr bis Sonntag (15.8.), 5 Uhr, kann der Rhein im Großraum über die A46, Fleher Brücke, und die A4, Rodenkirchener Brücke, überquert werden. Über die Vollsperrung und die Umleitungsstrecken informiert Straßen.NRW über das Verkehrsportal www.verkehr.nrw.de .

Während der Vollsperrung der A 1 besteht die letzte Abfahrtmöglichkeit im Autobahnkreuz Leverkusen-West und an der Anschlussstelle Köln-Niehl. Weiterhin wird im Autobahnkreuz Leverkusen die Verbindung von der A3 aus Richtung Oberhausen kommend auf die A1 in Fahrtrichtung Koblenz gesperrt.

Vor allem in Köln und Leverkusen ist mit erheblichen Einschränkungen zu rechnen. Lohoff: „Uns ist die Beeinträchtigung bewusst und wir haben natürlich mit den Städten gesprochen. Aber es gibt leider keine Alternative, weil die Reparatur der Leverkusener Rheinbrücke keinen Aufschub erlaubt und wir die Arbeiten unbedingt noch in den NRW-Ferien erledigen wollen.“

Straßen.NRW rät zu den Großveranstaltungen im Leverkusener Stadtgebiet mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen. Autofahrer mit anderen Zielen werden dringend gebeten, den gesperrten Bereich großräumig zu umfahren. Für Fußgänger und Radfahrer sind die entsprechenden Wege über die Leverkusener Rheinbrücke weiterhin nutzbar.

Im Schutz der Vollsperrung führt die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Rhein-Berg dringend notwendige Reparaturarbeiten an der A1-Rheinbrücke bei Leverkusen durch. Die Arbeiten können nur unter Vollsperrung durchgeführt werden, damit das Brückenbauwerk absolut erschütterungsfrei ist.

Pressemeldungen von Strassen.NRW

Überfall auf zwei Pärchen

Pressemeldung der Polizei Wuppertal:

Wuppertal (ots) – Heute (07.08.2016), gegen 02.10 Uhr, kam es im Bereich Waldeck Straße / Rittershauser Brücke zu einem Überfall auf eine Personengruppe.

Unvermittelt wurden zwei Pärchen von fünf unbekannten Tätern angegriffen. Zunächst kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzungen zwischen den fünf Tätern und den beiden Männern. Im Verlauf des Angriffs versuchte ein Täter mit einem Teppichmesser auf die Geschädigten einzustechen. Der Stichversuch führte aber zu keiner Verletzung. Im weiteren Verlauf wurden einem der Männer die Schuhe und ein geringer Bargeldbetrag entwendet. Einer der angegriffenen Männer erlitt schwere Gesichtsverletzungen. Der zweite Mann wurde leicht verletzt, die beiden Frauen blieben unverletzt.

Die aus Richtung Berliner Platz kommenden Täter können wie folgt beschrieben werden: Männlich, 20-25 Jahre alt, 170-175 cm groß, ein Täter hatte eine Rasta-Frisur mit Zöpfen.

Die Ermittlungen der Polizei dauern an. Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 0202/284-0 entgegen.

Polizeieinsatz in Barmen - Mehrere Festnahmen

Pressemeldung der Polizei Wuppertal:

Wuppertal (ots) – Vergangene Nacht (21.07.2016), gegen 03.30 Uhr, bemerkten Streifenbeamte der Wuppertaler Polizei drei verdächtige Autos im Bereich Alter Markt. Als die Polizisten eines der Fahrzeuge anhalten wollten, gaben alle drei Fahrer plötzlich Gas und flüchteten in verschiedene Richtungen. Bei der Verfolgung eines Fahrzeugs verursachte der Fahrer an der Hatzfelder Straße Ecke Carnaper Straße einen Unfall. Als er zu Fuß flüchten wollte, nahmen ihn die Beamten fest. Intensive Fahndungsmaßnahmen, bei dem u. a. auch ein Polizeihubschrauber eingesetzt wurde, ergaben, dass die beiden anderen Fahrzeuge in Barmen abgestellt wurden, wo sie aufgefunden und sichergestellt werden konnten. Umfangreiche Ermittlungen führten zu sechs weiteren Tatverdächtigen. Die Kriminalpolizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen Bandendiebstahls eingeleitet. Aus Ermittlungstaktischen Gründen können derzeit keine weiteren Auskünfte erteilt werden.

Nachtragsmeldung:

Wuppertal (ots) – In der Nacht zu Donnerstag (21.07.2016, 03:30 Uhr) kam es zu einem größeren Polizeieinsatz in Wuppertal Barmen (s. hiesige Pressemeldung: W-Polizeieinsatz in Barmen – Mehrere Festnahmen). Bei den vorläufig festgenommenen Personen aus Wuppertal handelt es sich um polizeibekannte Jugendliche und Männer im Alter von 15 bis 27 Jahren. Zwei der drei sichergestellten Fahrzeuge (Opel, BMW) konnten einem in der gleichen Nacht begangenen Einbruch in ein Autohaus an der Badischen Straße in Wuppertal zugeordnet werden. Die Ermittlungen ergaben, dass vier Fahrzeuge von dem Hof des Händlers entwendet wurden. Auch die zwei weiteren Autos (VW und Opel) konnten in Radevormwald aufgefunden und zunächst sichergestellt werden. Nach Abschluss der Spurensuche werden sie an den Eigentümer übergeben. Die Beamten durchsuchten eine Wohnung und einen Kellerraum einer 29-jährigen Tatverdächtigen und stellten Diebesgut, unter anderem Mofabauteile, Mobiltelefone und ein Navigationsgerät sicher. Die Kriminalpolizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen Bandendiebstahls eingeleitet. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die sieben Personen gestern aus dem Polizeigewahrsam entlassen.